Tamás Kiss: Früher im Licht

Tamás Kiss: Früher im Licht

Ein sel noir Krimi
Der junge Präsident einer Schweizer Rechtsaußen-Partei wird ermordet aufgefunden. Eine heiße Spur führt von Zürich nach Havanna. Kommissar Varga, der Einzige, der den Fall lösen kann, liegt handlungsunfähig im Krankenhaus. Dies die Ausgangslage für Tamás Kiss’ ungewöhnlichen, literarischen und düsteren Krimi »Früher im Licht«.
 
Der Zürcher Kommissar Varga liegt auf der Intensivstation; er liegt im Koma mit einem Locked-In-Syndrom. Nichts außer seinem Gehirn funktioniert. Dieses aber scharfsinnig und rastlos. Zwischen aufflammenden Bildern seiner ungarischen Kindheit und der Jugend in der Schweiz sowie langsam überhandnehmenden Visionen der Zwischenwelt erinnert Varga sich an den Fall, der für seinen Zustand verantwortlich ist. Und versucht, ihn zu lösen. Marco Kistler, aufstrebender Star einer rechtsextremistischen Schweizer Partei, ermordet. Leere Parteikassen, Spuren zu einem dubiosen Schweizer Hilfswerk in Havanna. Ermittlungen vor Ort auf Kuba. Und dann, irgendwann, irgendwo, ein Schuss auf Varga. Stück für Stück erinnert sich der Kommissar an die Details, fügt sie zu einem Gesamtbild zusammen. Aber gewinnt er den Wettlauf gegen sein erlöschendes Lebenslicht? Und wie soll er den Täter überhaupt stellen?
 
»… liest sich flott und hält den Spannungsbogen bis zur überraschenden Lösung des Falles – auf der zweitletzten Seite – durch. Sauberes Handwerk, reizvolles Lokalkolorit, stimmige Personenzeichnung …« NZZ am Sonntag/Bücher am Sonntag
 
»Endlich wieder ein Schweizer Krimiautor, der wirklich schreiben kann! Ein Geheimtipp, der einen auf bestem Niveau unterhält.« SonntagsBlick
Autoreninformation
Gebunden,
320 Seiten,
12.5 x 19 cm
€ (D) 16.90 /
CHF 29.80 /
€ (A) 17.40
Artikelnummer: 978-3-905801-23-1
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