Heinz Emmenegger. Messer Sieben

Heinz Emmenegger. Messer Sieben

 
Mit »Pfister« hat Heinz Emmenegger 2011 nicht nur seinen Debütroman veröffentlicht, sondern die Tür zu einem Kosmos voller Figuren und Geschichten weit geöffnet. War Metzger Schwegler in Fredi Pfisters Geschichte eine Nebenfigur, so erhält er jetzt mit »Messer Sieben« seinen eigenen Roman. Auch wenn ihm das verschwundene Lieblingsmesser die Show stiehlt. 
 
Messer Sieben fehlt. Eines Morgens in Herrn Pfisters Quartier stellt der Metzgermeister Schwegler fest, dass sein geliebtes Messer Sieben nicht mehr am gewohnten Platz hängt. Messer Sieben ist eigene Wege gegangen und zeigt erstaunliche und erschreckende Fähigkeiten. Das ganze Quartiergefüge gerät auseinander, und dies schlägt Wellen bis nach Afrika. 
 
Der pensionierte Versicherungsinspektor und Ex-Fremdenlegionär Berchtold fühlt sich berufen, nochmals seine kriminologischen Talente zu schärfen, und sein vegetarischer Nachbar Kummer versucht als frischgebackener Rentner, sich doch noch zum Fleischesser zu wandeln. Auch eine flotte Altersliebe scheint sich anzubahnen und im Untergrund geschehen seltsame und grausige Dinge. Herr Pfister und seine Frau Heidi versuchen zu moderieren, aber Messer Sieben ist außer Kontrolle.
 
Was im von der Neuen Zürcher Zeitung gelobten Debüt noch gemächlich angelaufen ist, nimmt in »Messer Sieben« jetzt so richtig Fahrt auf. 
Autoreninformation
Gebunden,
180 Seiten,
12.5 x 19 cm
€ (D) 19.95 /
CHF 29.80 /
€ (A) 20.50
Artikelnummer: 978-3-905801-96-5
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