Felix Mennen: Schwarze Sonne

Felix Mennen: Schwarze Sonne

 
»Ein Roman wie ein spannender Kino-Thriller: Doppelbödig, temporeich, voll überraschender Wendungen und faszinierender Figuren. Von der ersten Seite an lassen einen Story und Sprache nicht mehr los.«
Martina Borger, Autorin (Borger & Straub, »Lieber Luca«, bei Diogenes)
 
»Ein ebenso packender wie verstörender Kriminalroman auf sehr hohem sprachlichen Niveau. Felix Mennen versteht es wahrlich, seinen Lesern den Atem zu rauben. Schon nach wenigen Seiten habe ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Großartig.«
Stefan Holtkötter, Autor (Münsterland-Krimis, »Fundort Jannowitzbrücke«, bei Piper)
 
»Mennen schreibt sich heraus aus dem rationalen Krimi, hinein in ein Drehbuch für David Lynch oder Spike Jonze. Am Ende reißt er mit der Spitzhacke der Postmoderne die dünne Wand zwischen Fiktion und Realität ganz nieder, aber so, dass der Krimizug einer dringlichen Ermittlung erhalten bleibt.« 
Stuttgarter Zeitung, Thomas Klingenmaier
 
Bei Carl Banuschas Eintreffen am Tatort ist nicht nur die Leiche verschwunden; das Phantombild der vermeintlichen Toten im Monbijoupark weist zudem große Ähnlichkeit mit Banuschas chilenischer Frau Anna auf. Diese glaubt an den indianischen Mythos eines Dämons, der Jungfrauen betört, entführt und ermordet.
 
Trotz der unauffindbaren Leiche, trotz der unerreichbaren Anna – ein Mythos ist ein Mythos. Oder doch nicht? Felix Mennens Krimi noir »Schwarze Sonne« treibt ein vertracktes Spiel mit Wahrheit und Wahnsinn.
Autoreninformation
Gebunden,
129 Seiten,
11 x 18 cm
€ (D) 24.90 /
CHF 34.80 /
€ (A) 25.60
Artikelnummer: 978-3-905801-61-3
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