Beat Gloor: uns ich er 2.0

Beat Gloor: uns ich er 2.0

 
Trennungen tun weh. Trennungen befreien. Oft fehlt uns nachher etwas, dessen wir uns sicher glaubten. Das macht unsicher. »uns ich er« nimmt die Wort-Trennungen auf, von denen der Sprachforscher Beat Gloor bereits in seinem erfolgreichen Buch »staat sex amen« (Kontrast Verlag, 1999) einige Beispiele präsentiert hat.
 
Gloor trennt in seinem Buch nur Wörter, nichts weiter. Manchmal nach Duden, manchmal nicht. Als Spracharbeiter im Textbausteinbruch ist er jeden Tag mit der Verwendung von Sprache beschäftigt. Die in fünfzehn Jahren entstandene Sammlung »uns ich er« lässt uns schmunzeln, zögern, raten – und immer wieder staunen. Denn wenn eine Trennung hintergründig, bösartig oder witzig daherkommt, liegt das an der Sprache selbst. Der sorgfältige Satz von Tania Prill und Alberto Vieceli (Prill/Vieceli, Zürich) sorgt für eine akkurate Umsetzung und eine kraftvolle Inszenierung.
 
Endlich wieder erhältlich in einer überarbeiteten und ergänzten Neuauflage.
 
»Ich möchte Ihnen dieses Buch, das übrigens typografisch ausgesprochen schön gestaltet ist, aufs Herzlichste empfehlen. Es ist eine so amüsante wie tiefsinnige Denkschule.« NZZ am Sonntag
Autoreninformation
Gebunden,
136 Seiten,
20 x 29.7 cm
€ (D) 24.90 /
CHF 39.80 /
€ (A) 25.60
Artikelnummer: 978-3-905801-25-5
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