Es ist ein typischer Siebziger-Jahre-Sonntag, als Chrigel Farner sich, in einem Federbett auf Buchenbeinen, entschließt. Neun Monate später drängelt er sich drei Wochen vor Termin, eher untypisch für ihn, in die Welt. »Wenn ich groß bin, möchte ich ein vorbildlicher Clochard werden.« – »Dann lerne erst mal Mundharmonika zu spielen«, hieß es und »es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.« Seither fragt er sich, ob das mit dem Meister stimmt.