Die Musik, die uns beflügelt, inspiriert und meist laut in unserem Büro läuft ..
 
Unsere Playlist im Juni
Mies gelaunte Engländer: Sleaford Mods »Tied Up in Nottz«, vom Album »Divide And Exit«
Gut gelaunte Amerikaner: The Pains of Being Pure at Heart »Simple and Sure«, vom Album »Days of Abandon«
Traurige Engländer: Archive »Distorted Angels«, vom Album/Film »Axiom«
Amerikanerin mit düsterer Laune: Jolie Holland »Dark Days«, vom Album »Wine Dark Sea«
 
Unsere Playlist im Mai
Afghan Whigs »Algiers«, vom Album »Do To The Beast«
Tori Amos »Trouble's Lament«, vom Album »Unrepentant Geraldines«
Crippled Black Phoenix »Northern Comfort«, vom Album »White Light Generator«
Kelis »Jerk Ribs«, vom Album »Food«
Swans »A Little God In My Hands«, vom Album »To be Kind«
 
Unsere Playlist im April
Unsere Playlist im März
Neu & gut: Neneh Cherry & Robyn »Out of the Black« vom neuen Album »The Blank Project«
Neu & gut: The Notwist »Kong« vom neuen Album »Close to the Glass«
Ewig gut: Nationalgalerie »Tränen in mein Herz« von der aktuellen Best-of »Alles«
Ewig gut: Hildegard Knef/Thomas Busch Quintett »Die Welt ging unter am Zürichsee, bei 30 Grad im Schatten«
 
Unsere Playlist im Februar
Bald mit neuem Album, hier ein fröhlicher Vorgeschmack: Metronomy »Love Letters« 
Nicht jeder Hype ist unberechtigt und manchmal ist das zweite Album besser als das erste: Warpaint mit »Love is to Die« vom neuen Album »Warpaint« 
Die Band nennt ihren Stil »uneventful music«. Bohren & der Club of Gore mit »Ganz leise kommt die Nacht« vom neuen Album »Piano Nights« 
Nina Persson kann und darf alles. Hier mit der Single »Animal Heart« von ihrem bald erscheinenden gleichnamigen Soloalbum 
Auch hier ein zweites Album, wieder produziert von Chris Eckman von den Walkabouts. Andrea Schroeder mit »Ghosts of Berlin« aus »Where the Wild Oceans End« 
 
Unsere Playlist im Januar
Zuerst ein Ausschnitt aus des Verlegers Lieblingsalbum des Jahres 2013, danach vier Klassiker aus Mangel von Neuerscheinungen im Januar... Viel Spaß:
Darkside mit »Golden Arrow« aus dem Album »Psychic«
 
Unsere Playlist für November
* Intensiv, eigenständig, vielschichtig: Poliça mit »Very Cruel« vom Album »Shulamith«
* Neu, gewagt und willkommenes Comeback: Neneh Cherry mit »Blank Project« (neues Album Ende Februar)
 
Unsere Playlist für Oktober
* Ein junger Mann mit exzellentem Stil: Willy Moon »Railroad Track«
* Ein bisschen Westcoast, 70er-Jahre und Fleetwood Mac: Dawes »From A Window Seat«
* Vielleicht bereits allseits bekannt, nichtsdestotrotz ganz großer Song: Arcade Fire »Reflektor«
* Er hat gerade ein neues Album veröffentlicht, hier aber ein unsterblicher Klassiker: Trentemøller »Miss You«
* Weil sie hier noch nie war und das eine tolle Coverversion von Noir Desir ist: Sophie Hunger »Le vent nous portera«
 
Unsere Playlist für September
* Bisher fanden wir Goldfrapp eher langweilig, das ändert sich mit diesem Song: Goldfrapp »Annabel«
* Satire und Rap und das in Deutsch, das geht selten gut. Hier dafür aber umso besser: Alligatoah »Willst Du«
* Wir bleiben deutsch, aus Thees Uhlmanns erstem Solo-Album: Thees Uhlmann »& Jay-Z singt uns ein Lied«
* Immer noch gute Musik, auch nach dem großen Hype. Arctic Monkeys »Do I Wanna Know« vom Album »A.M.«
* Nur manchmal entsteht aus Dream-Teams auch gute Musik: Elvis Costello & The Roots »Walk Us Uptown«
 
Unsere Playlist im Juli
*Aus Kanada mit neuem Album und origineller Single: Austra »Home«
*Alte Helden, immer noch zuvorderst mit dabei: Boards of Canada »Reach for the Dead«
*Lo-Fi Sommerhit aus Berlin: Chuckamuck »Hitchhike«
*Alles andere als neu, alles andere als verwelkt: Alela Diane »The Pirate's Gospel«
*Auch nicht mehr neu, aber immer noch hymnisch: Angus & Julia Stone »Draw Your Swords«
 
Unsere Playlist im Juni
*Aus Belgien, mit einem lauen Bandnamen, aber einem tollen Song: Intergalactic Lovers »Delay«
*Chris Corner mit neuer IAMX-Single: IAMX »I Come With Knives«
*So macht Hassen Spaß: Passenger »I Hate«
*Wirklich gute Disco-Musik aus Frankreich. Boys Noize im Justice Remix: »Ich R U«
*Ein italienisch-englisches Duo, das früher mal akustische Musik gemacht hat: Infinity Ink »Infinity«
 
Unsere Playlist im Mai
*Westbam ist zurück, er hat Richard Butler von den Psychedelic Furs mitgebracht. Vom neuen Album »Götterstraße« der Track: »You Need The Drugs«
*Wenn er covert, dann toppt er das Original meist. Hier auf jeden Fall. Jack White mit »Love is Blindness« von U2.
*Turbostaat legen auch beim fünften Album schön die Finger auf die Wunden und bleiben erfrischend wütend und nüchtern. Vom Album »Stadt der Angst« »Tut es doch weh«.
*Bombino ist ein Bluesgitarrist aus dem Niger, neu produziert von Dan Auerbach (The Black Keys). Hier »Amidinine« vom Album »Nomad«.
*Low feiern 20-jähriges Jubiläum 2013 und ein sehr gutes Album mit »The Invisible Way«. Hier der Song »Amethyst«.
 
Unsere Playlist im April
*Nur wenige können Italo-Disco so gut und gleichzeitig so lustige Videos dazu machen: Umberto vom neuen Album »Confrontations«: »Night Fantasy«
*Lotte Kestner heißt eigentlich Anna-Lynne Williams und covert hier ganz vorzüglich Beyoncé: Aus dem Album »The Bluebird of Happiness«: »Halo«
*Über diese zwei Damen, dva damas, wissen wir fast gar nichts. Egal, geht gut ab: »Nightshade« von den Dva Damas vom gleichnamigen Album.
*Einfach anhören und in die Knie gehen: Sarah Jaffe mit »Pretender« vom Album »Suburban Nature«.
*OK, Kavinsky, bekannt von »Nightcall« vom »Drive«-Soundtrack, übertreibt es komplett. Aber trotzdem, so doof, dass es schon wieder fast gut ist:  »Protovision«
 
Unsere Playlist im März
*Nicht einfach ein neues Album, sondern ein maximal reduziertes Meisterwerk: Nick Cave & The Bad Seeds aus »Push The Sky Away«: »Jubilee Street«
*Belgier mit polnischem Namen, ebenso maximal reduziert: Amatorski aus »TBC«: »Soldier«
*Wie Nick Cave Australier, aber trotz der Musik sehr viel jünger: Angus Stone aus »Broken Brights«: »Only A Woman«
*Der erste Sommerhit zu den ersten Sonnenstrahlen? Delta Spirit: »California«
*Und noch Thom Yorkes Supergroup Atoms for Peace mit der Single »Default«
 
Unsere Playlist im Februar
*Supercoole Franzosen: Blundetto (with Hugh Coltman & Shawn Lee) »Hercules«
*Immer wieder sehr charmant: Kitty Hoff & Forêt Noire »Hunderte Posaunen«
*Schon wieder ein unangekündigtes Riesencomeback: My Bloody Valentine »She Found Now«
*Wenn House, dann so: Him_Self_Her »Gone Too Long«
*Wenn 1980er-Jahre, dann so: Tristesse Contemporaine »I Didn't Know«
 
Unsere Playlist im Dezember
Gegen kitschige Gefühle und Sentimentalität, an Weihnachten und auch sonst, die Playlist diesmal von Lektor Patrick Schär: 
*Ian Constable »Hippiekacke«
*Lassie Singers »Pärchenlüge«
*Baby Jail »Tubel Trophy«
 
Unsere Playlist im November
Diesmal alle Tipps von unserer Praktikantin Nina Zivy, viel Spaß:
*Herbstlich melancholisch: Dillon »Thirteen Thirtyfive«
*Herbstlich schwungvoll, dazu noch mit einem wunderbaren Clip hinterlegt: Little Dragon »Ritual Union«
*Herbstlich sinnlich: Daughter »Youth«
*Herbstlich sanft: Peter and Kerry »One Thing«
 
Unsere Playlist im September/Oktober
*Das Video ist nicht so unseres, die Künstlerin ist aber große Klasse: Anna Aaron mit »Sea Monsters« aus dem Album »Dogs in Spirit«
*Warum sich neu erfinden, wenn man zwei mal das Gleiche exzellent machen kann: The XX mit einem Remix von »Angels« aus dem Album »Coexist«
*Alte Bekannte, Archive mit neuem Album: »Violently« aus dem Album »With Us Until You're Dead«
*Klassiker No. 1: »Spooky« von Dusty Springfield
*Klassiker No. 2: »But I Feel Good« von Groove Armada
 
Unsere Playlist im August
* Der ist erst Mitte Zwanzig, hat's aber Stil- und Soundmässig ziemlich drauf: Nick Waterhouse »Some Place«
* Textlich und musikalisch so ziemlich das Gegenteil dessen, was der Name impliziert: Purity Ring »Obedear«
* Unerreicht, von der eben erschienenen Sammlung »The Lost Tapes«: Can »Dead Pigeon Suite«
* Immer wieder wunderbar, dieser Herr: Matt Elliott »This is for«
* Kürzlich auf dem Webradio Pig Radio gehört, geht gut ab: Pase Rock »So Fucking Disco«
 
Unsere Playlist im Juli/August
* Eigentlich gehen die 80er-Jahre ja gar nicht mehr. Aber es gibt Ausnahmen: Thomas Azier »Red Eyes«
* Dasselbe gilt für die 90er-Jahre, allerdings nie für Saint Etienne: Saint Etienne »I've Got Your Music«
* Weg von den Synthies, hin zu Schweiss und Gitarren: Royal Thunder »Whispering World«
* Hier zeitlos, herzerwärmend: The Walkmen »Heaven«
* Diese Dame hat nicht nur die längsten CD-Titel, sondern auch einmal mehr tolle Songs: Fiona Apple »Every Single Night«
 
Unsere Playlist im Juni/Juli
Vier mal Neues oder Klassiker von Altbekannten, und einmal eine superhippe, aber ebenso gute neue Band:
* Neu von Archive, das Album folgt im August, die Single »Violently«: Archive »Violently«
* Neu von Bobby Womack, produziert von Damon Albarn und Richard Russell: Bobby Womack »Please Forgive My Heart«
* Eine Stimme, zwei Schlagzeuger und ein berechtigter Hype: Poliça »Dark Star«
* Nur acht Monate nach dem letzten Album legen dEUS schon wieder nach. Und zwar großartig: dEUS »Quatre Mains«
* Und als Erinnerung an den tollen Gig in Zürich, hier Elvis Costello: Elvis Costello »I Don't Wanna Go To Chelsea«
 
Unsere Playlist im Mai / Juni
* Unsere Autoren als Musiker, zum ersten: Daniel Mezger (sein Roman »Land spielen« erscheint im August) und seine Band A Bang and A Whimper 
* Unsere Autoren als Musiker, zum zweiten: HF Coltello (sein Roman jetzt erhältlich) hier solo (im Hauptberuf Gitarrist bei Mutter
* Unsere Autoren als Musiker, zum dritten: Andri Perl hier mit Breitbild 
* Unsere Autoren als Musiker, zum vierten: Chrigel Farner, mit seiner damaligen Band nmfarner hier 
* Und hier noch Graber (»Tod gesagt«) mit Martin Ain Stricker und seinen Liedern zum Schluss
 
Unsere Playlist im April / Mai
* Aus Portland, Oregon. Großstadtklänge für die Nacht: Chromatics mit »Lady« vom neuen Album »Kill For Love«
* Aus New York, bestens abgehangen, vom Sonic Youth-Gitarristen: Lee Ranaldo »Waiting On A Dream« vom neuen Album »Between The Times And The Tides«
* Aus Berlin, etwas vom Interessanteren hier: Illute mit »My Music Is A Boat«
* Auch aus Berlin, guter Name, noch bessere Musik: Mittekill »Jobs«
* Und hier noch London, ein Video mit Büchern (!) und dazu intelligentere Tanzmucke: Simian Mobile Disco »Seraphim«
 
Unsere Playlist im März / April
* Eine sehr unbekannte, nichtsdestotrotz wahnsinnig gute Band aus Schweden (woher denn sonst): Garmisch (alias Garmisch Partenkirchen). Hier einige Alben als legaler kostenloser Download, hier ein Remix des Songs »München«
* Ach, die Schweden: Agnes Obel »Riverside«
* Nochmal eine Frauenstimme, diesmal aus Deutschland, von den großen Super 700 mit neuem Album: Super 700 »21st Century Girl«
* Anscheinend superhip, egal, sehr gut, aus Montreal: Grimes »Genesis«
* Und hier mehr als der Quotenmann, wir lieben Olli Schulz: Olli Schulz »Koks & Nutten«
 
Unsere Playlist im Februar / März
Wunderbar, die Tindersticks sind wieder da: Tindersticks »Medicine«
Noch erfreulicher, das neue Album von Leonard Cohen, mit dem guten Titel »Old Ideas« : Leonard Cohen »Darkness« (Dank an Beat Schertenleib)
Ein schlicht umwerfender Song: The Guillemots »Vermillion«
Noch mehr dreckig-bluesiges: Mark Lanegan Band »The Gravedigger's Song«
Und hier der Song, der jeden Morgen laut als erstes gespielt werden muss: Al Wilson »The Snake« (Dank an Andrea Wilhelm)
 
Unsere Playlist im Januar
Aus Mangel an neuer guter Musik im Januar, hier ausnahmsweise fünf Klassiker live:
Fiona Apple singt einen von Elvis Costellos besten Songs, mit dem Meister selbst an der Gitarre: Fiona Apple/Elvis Costello »I Want You«
Der irische Singer/Songwriter Damien Rice performt seine Songs live thematisch passend: Damien Rice »Cheers Darlin'«
Er hat nicht nur den coolsten Backenbart: Eels »Agony«
Diese Belgier sind immer wieder in unserer Playlist: dEUS »If You Don't Get What You Want«
Und hier der Beweis, das man auf der Bühne in Würde altern kann: Leonard Cohen »I'm Your Man«
 
Unsere Playlist im Dezember
Ein wahres Multitalent, denn sein erstes Album ist so gut wie seine besten Filme: David Lynch »Pinky's Dream«
Kunstfigur? Hype? Egal, wenn die Songs so klingen: Lana del Rey »Blue Jeans«
Nochmals Pop, zwei neue Däninnen und produziert von Trentemøller: Darkness Falls »The Void«
Für die langen, dunklen Nächte: Kollektiv Turmstraße »Flaschenpost«
Und das, wenn die Party vorbei ist: Mirel Wagner »No Death«
 
Unsere Playlist im November
Klar, bereits ein Hit, die Essenz der 1990er-Jahre : The Rapture »How Deep Is Your Love«
Live noch besser als auf der schon guten Debüt-CD: BOY »Boris«
Wieder mal ein wunderbarer Tipp von Rieke Höpfner aus Stuttgart: Gotye »Heart's a Mess«
Unerwartet gutes Comeback-Album, Teil 1: Tom Waits »Chicago«
Unerwartet gutes Comeback-Album, Teil 2: The Walkabouts »Horizon Fade«
 
Unsere Playlist im Oktober
Konstant gut, konstant eine Lieblingsband: dEUS »Constant Now«
Empire of the Sun begannen als Nebenprojekt von Pnau: Pnau »Super Giants«
Leider live verpasst, großes drittes Album: Zola Jesus »Vessel«
Lustiges Video im Sinne des Songtitels: Mediengruppe Telekommander »Billig«
Und etwas Gospel im Chor, remixed von Altmeister Larry Levan: Joubert Singers »Stand on the World (Larry Levan Mix)«
 
Unsere Playlist im September
Wenn schon Disco-Revival, dann so, akustisch und visuell umwerfend: Music Go Music »Warm In The Shadows«
Wer das etwas lange Intro übersteht, wird mit einem großen Song belohnt: Drugstore »Sweet Chili Girl«
Hier eine Erinnerung an Sommertage: Gang Gang Dance »House Jam«
Track und Video toll, passt leider überhaupt nicht zusammen. Egal: Four Tet »Love Cry«
Und eine wundervolle Entdeckung - eine Russin in Kanada mit Namen Chinawoman: Chinawoman »Lovers Are Strangers«
Ein richtungsweisender Hip Hop-Track: Tyler The Creator »Yonkers«
 
Unsere Playlist im Juli
Stichwort Elektronik mit tollen Vocals, zum ersten: Austra »Darken Her Horse« vom Album »Feel It Break«
Stichwort Elektronik mit tollen Vocals, zum zweiten: Dark Allies »Light Asylum« von der EP »In Tension«
Und hier Chilly Gonzales mit seinem großen Kammer-Rap-Album: Chilly Gonzales »Party In My Mind«
Nicht neu, aber immer wieder ein schöner Sommersong: City and Colour »Coming Home«
Ein Klassiker aus der Playlist zu Gerhard Waldherrs Buch »Bruttoglobaltournee«: Randy Newman mit »Political Science«
 
Unsere Playlist im Juni
Die neue Playlist vom Autor und Kabarettisten Ralf Schlatter aus Zürich:
Kürzlich im Radio gehört, auf der Autobahn, spätnachts, mit Mondsichel. Keine Ahnung, ob der Song auch tagsüber taugt, spätnachts auf der Autobahn mit Mondsichel aber sehr: 
Und noch ein lustiger Name, und Musik und Worte, die von tief drin kommen, betörend, traurig und leicht:Gisbert zu Knyphausen »Hey«
Auch von tief drin, auch betörend, traurig und leicht. Und romantisch dazu:Philipp Poisel »Wie soll ein Mensch das ertragen«
Wenn plötzlich eine Herde Büffel durchs Schweizer Mittelland prescht und Bandleader Mauro Guarise mit dem Colt im Halfter die wilde Zürcher Weststrasse runtergeht:Monotales »I don’t wanna go to heaven«
Und noch ein romantischer Cowboy:Conor Oberst »Cape Canaveral«
 
Unsere Playlist im Mai
Ab Mai 2011 wird die Playlist von Gästen präsentiert. Zum Beginn die Tipps von Rieke Höpfner aus Stuttgart:
Das perfekte, unperfekte Liebeslied
Bitte diese beiden Songs zusammenhören - ein Kosmos!
... und wer mag schaut sich noch eine Interpretation von Nina Simone an (ab ca. 1:30)
Sommer, Sonne, und alles Schlechte einfach mal ignorieren!
Und nochmals Gil Scott-Heron
 
Unsere Playlist im April
Seit zehn Jahren beständig gut und endlich mal ein lohnenswertes "Best of"-Album:
Noch kein Album in Sicht, aber mindestens so gut wie The XX (mit Dank an Rieke):
Lieblingsfranzosen mit neuem Album:
Die beste Schweizer Rockband. Punkt.
Bisher an uns vorbeigegangen, guter Frühjahrssong:
 
Unsere Playlist im März
Kommerziell? Vielleicht. Gut? Ja.
Eine großartige Band, unserer Meinung nach dauernd unterschätzt.
Eigentlich zu bekannt für diese Rubrik, aber sehr cool.
Gelungene Remixversion eines Album-Klassikers.
Die Band eines tollen Berliner Buchhändlers mit großem Video.
Und nochmals die Schweizer von Round Table Knights.
 
Februar 2011
Eine Band mit Hang zu schrägen Songtiteln und guten Videos:
Und ja, wir lieben sie:
Großartiges aus der Schweiz mit dem legendären Reverend Beat-Man
Immer wieder gut:
Mike Skinner aka The Streets mögen wir immer noch und das Churchill-Zitat auch:
 
 
Januar 2011
Gegen Ende 2010 der Hype schlechthin, die erste EP war allerdings besser als das neue Album:
Mit dem Song des Jahres, »Conversation 16«:
Er hat mehr zu bieten als immer nur »Girl Like You« und das auch nach zwei Schlaganfällen:
Auch sie sind regelmässig in unserer Playlist, zurück mit einer fantastischen Single:
Und noch so ein Liebling von Ende 2010:
 
 
Oktober 2010
Eine gute Band aus Australien, die mehr nach Frankreich klingt:
Auf dem letzten Album war der Übersong »On The Water«, die neue ist auch nicht von schlechten Eltern:
Bald mit neuem Album, hier aber noch ein Klassiker der Band aus Portland, Oregon:
Ein Liebling unter den deutsch Singenden, mit neuem Album:
Nick Cave rockt mal wieder:
 
September 2010
Fast drei Jahre darauf gewartet:
Erscheint erst Mitte Monat, die Vorfreude wächst:
Damit der Sommer nicht einfach so verschwindet:
Ein Jahr nach dem Hype, wie konnten wir nur so skeptisch sein:
Helden wie du und ich:
 
August 2010
Sehr schöner Clip und ein perfekter Sommerhit, mit oder ohne Sonne:
Die Debüt-EP des Tausendsassas Yannick Aellen mit Elektropop der feinen und düsteren Sorte:
Schlicht brillant, einmal mehr:
Wut, Schönheit und ein höchst umstrittener Videoclip. Sie weiß, wie’s läuft:
Ein immer noch rockender, zeitlos cooler Berlin-Song:
 
Juni 2010
Nicht nur wegen Andri Perl, sondern weil großartiger Song und sehr gutes Video in drei Teilen:
Nochmals Gisbert zu Knyphausen, mit diesem Sommerhit von seinem ersten Album:
Der zweite momentane Salis-Sommerhit:
Ehemaliges Topmodel, verheiratet mit Jack White und kann singen und Songs schreiben:
Ja, und wieder diese lauen Sommerabende:
 
Mai 2010
Unserer Meinung nach seit langem das Beste aus Deutschland, präzise Texte und grandiose Songs:
Der erste Anwärter auf einen großen Sommerhit? Die neue Single des Disco-Crooners Khan:
Mai, der Monat für Liebesbriefe, Teil 1:
Mai, der Monat für Liebesbriefe, Teil 2:
(Fast) alles mit Nina Persson von den Cardigans ist hörenswert. Dies ganz bestimmt:
 
April 2010
Die aktuelle Coverversion von Wiley feat. Emeli Sandé ist nicht schlecht, das Original aber unsterblich:
Früher Kyuss, Queens of The Stone Age und Fu Manchu, aber auch solo brillant. Sehr laid back und sehr trocken:
Ein großes Debütalbum zwischen Folk, Psychedelik und Pop:
Minimal aus Hamburg, für die frühen Morgenstunden:
Immer wieder. Das beste Album unserer Meinung nach:
 
März 2010
Die Kälte ist weg, die Sonne da, es herrscht leichte Aufbruchsstimmung:
Diese Band macht immer alles richtig:
Der Junge hier auch:
Der Tipp vom Volontär, wir sind sehr einverstanden:
Zum Abschluss noch etwas Dubstep von einer Ninja-Tune-Debütantin:
 
Februar 2010
In Einigkeit zwischen Lektor und Verleger; Schall und Wahn sind unsere täglichen Begleiter:
Und wenn wir grad bei klugen Texten sind, hier aus Österreich:
Sehr schöner Name, noch schönere Musik:
Da hat zusammengefunden, was zusammengehört:
Sehr rau und rumpelnd, aber direkt ins Herz:
 
Dezember 2009
Auch eine unserer Lieblingsbands, Tristesse Royale sozusagen und sehr verlangsamt:
Ebenfalls von der Insel, ebenfalls seit längerem in unserer Favoritenliste:
Zwei Berlinerinnen mit Unterstützung von Thurston Moore, Jon Spencer und J. Mascis. Sehr anarchistisch:
Einfach ein großer Song, vom neuen Album »My Old, Familiar Friend«:
Jeden Montag im neuen Zürcher Club Exil live und auf CD beim ECM-Label:
 
November 2009
Zur Abwechslung mal Klassik, zeitgenössisch und sehr herbstlich:
Beats und Jazz zu mischen klingt meist nach einer schlechten Idee. Hier ausnahmsweise sehr charmant:
Schon wieder ein neues Album von Archive, wiederum ein sehr gutes dazu:
Die Zeit der großen, melancholischen Herbstalben. Dieses Jahr:
 
Oktober 2009
Folk, Pop, Electronica, tolle Songs, versponnene Videos:
Der Tindersticks-Frontmann mit der World-Chanteuse Lhasa. Nicht neu, aber zeitlos gut:
Ein wunderbares Video, ein sehr passendes Duett zwischen Mina und Celentano:
El Perro Del Mar, neue Single ab kommender EP. Wenn schon 80’s, dann bitte so:
Eben live gesehen, läuft immer noch regelmäßig bei uns:
 
September 2009
Ein alter Held, mit neuem Album:
Hardrock war tot, bis diese Holländer ihm neues Leben eingehaucht haben. Viel neues Leben:
Klassiker, wieder ausgegraben, Teil 1. (Die Haare und die Brillen. Und der Song.):
Klassiker, wieder ausgegraben, Teil 2:
Klassiker, wieder ausgegraben, Teil 3:
 
August 2009
Innovativ und hart, vom Produzenten hinter Santigold und M.I.A.:
Sommer und Disco gehen einfach gut zusammen:
Die etwas coolere Alternative zu Lady Gaga:
Kommt bald, das neue Album, wunderbar psychedelisch:
Weil sie live sehr gut ist und wir ihr Album immer noch rauf und runter spielen:
 
Juli 2009
Unser Wunschsommerhit 2009:
Je länger wir sie hören, desto besser wird sie. Lektor und Verleger sind sich einig:
Sommernächte der Neunzigerjahre, revisited:
Sommertage, verträumt und wohlig faul:
Nochmals ein Tipp aus dem Lektorat:
 
Juni 2009
Mit großen Pink Floyd-Momenten, trotzdem ganz anders und neu:
Zurück zu den Anfängen und wieder sehr gut:
Ein wunderbarer Sommersong, eine viel versprechende Single vom kommenden Album:
Nochmals sehr gut für den Sommer, Italo-Disco revisited:
 
Mai 2009
Jarvis Cocker, nun mit Bart, Gitarre und wieder großem Song:
Eine Band, die das Beste von Muse, Coldplay und Radiohead vereint :
Schlicht ein Meisterwerk:
Auch wieder zurück, der ewig trauernde Robin Proper-Sheppard:
Selbst im Mai sind die Nächte noch lang und dunkel:
 
April 2009
Wir warten auf die Sonne, dafür gibt’s Dub vom Feinsten:
Da, vielleicht, ein wenig heller; dazu Pop:
Endlich, wirklich warme Tage; Pop again:
Das erste Picknick, draußen, in den Feldern:
Und bei jedem Wetter, zu jeder Zeit – eine unserer Lieblingsbands mit neuem Album:
 
März 2009
Die besten Indiebands von Arcade Fire bis Yo La Tengo vereint auf einem wunderbaren Sampler:
Konkurrenz aus Österreich für Sophie Hunger? Sehr jung, sehr schön:
Und nochmals Super700 aus Berlin, mit einem Song, den wir uns als Riesenhit im Frühjahr 09 wünschen:
Eine wunderbare Coverversion von Cohens Klassiker:
Und nochmals ein Cover; sehr, sehr cool:
 
Februar 2009
Eine brillante neue Single einer unserer absoluten Lieblingsbands:
Pop, wie er selten ist in dieser Perfektion:
Der Tipp aus dem Lektorat: schöne Bärte, schöne frühzeitige Sommermusik:
Unsere liebste Schwedin auf dem Weg zum verdienten Ruhm:
Kein origineller Tipp, aber einfach unschlagbar:
 
Januar 2009
Dunkler, zuweilen böser und tanzbarer Pop, genährt aus Disco und Wave:
Rock, zwischen Psychedelia und Hysterie:
Erdig, reduziert, neu und zeitlos:
Wir mögen die neue Franz Ferdinand:
So dringlich und frisch wie damals der junge Springsteen:
 
Dezember 2008
Sexy und eingängig, gescheit und böse:
Der Tipp vom Lektorat, ebenfalls gescheit und böse:
Die beste belgische Sängerin momentan:
Sehr schön, nostalgisch, Stichwort The Jesus and Mary Chain:
Wieder entdeckt, auch nach 13 Jahren noch großartig:
Einer der tollsten Songs des Jahres – »On The Water«:
 
November 2008
Der Lektor ist ein Stadtfuchs:
Und weil wir grade bei Füchsen sind:
Mit 74 drei Stunden live gespielt und jede Sekunde davon großartig:
Coole Belgier, mal wieder:
Coole Amerikaner, mal wieder:
 
Oktober 2008
Unser Lektor ist cansei de ser sexy:
Und der Verleger hört vermehrt Hip Hop; sehr empfehlenswert:
Dazu passend, der US-Komiker Jon LaJoie mit zwei sehr wahren Songs:
Das volle Brett:
Danach Jazz aus dem dunklen Keller, auf Valium:
 
September 2008
Wiederentdeckt, das beste Album von Woven Hand:
Elektronik und Folk, einzigartig und brillant:
Einer der zahlreichen genialen Remixes von Burial:
Schweizer Postrock vom Besten:
Und wir freuen uns sehr auf die neue Calexico:
 
August 2008
Eines der seltenen wirklich guten Livealben:
Pop, wie er jetzt sein muss:
Alle Regler auf 10:
Des Lektors Sommermusik:
Empfohlen von der Praktikantin:
 
Juli 2008
Ein unerwartet gutes Comeback:
Sehr laid back, sehr cool:
Als weitere Berlin-Reminiszenz, und für die langen, lauen Nächte:
Ein ironiefreier Raubzug durch alle verpönten Stile der Siebziger, sehr nett:
Lagerfeuer, ohne falsches Pathos und nicht ganz unschuldig:
 
Juni 2008
Weil Sommer ist:
Weil wir gerade in Berlin waren:
Weil die zwei ein cooles Paar sind:
Weil die sowieso unschlagbar sind:
Weil wir Party wollen:
 
Mai 2008
Der Tipp vom Lektorat, zum Ersten:
Und des Lektors Lieblingsmusik, zum Zweiten:
Sonne scheint, Musik laut, alles gut:
Etwas subtiler, aber souverän und elegant:
Für die Nächte und die Tage, an denen nicht zu spaßen ist:
Sonne scheint, Musik laut, alles gut – Teil 2 (mit fiesen Texten):
Weil alle so nett sind, hier etwas Hippie-Musik:
Und weil nicht immer alle so nett sind, hier etwas düstere Hippie-Musik:
 
April 2008
Disco, wie schon lange nicht mehr:
Noch mehr Disco:
Keine Schwedin, könnte man aber meinen:
Math-Rock für Leute, die keinen Math-Rock mögen:
Episch, groß, dunkel, schön:
Dann dies für den fließenden Übergang in den Morgen danach:
Zum Schluss die endgültige Lektion in Sachen Coolness:
 
Januar - März 2008