Der Verlag
Salis ist ein unabhängiger Buchverlag für Belletristik, Krimi und Sachbuch. In der Sparte Literatur konzentrieren wir uns auf junge und jung gebliebene Autorinnen und Autoren mit dem Ziel, diese langfristig aufzubauen und zu begleiten. Die Krimireihe sel noir ist der Neubelebung der reichen Tradition des Schweizer Krimis verpflichtet, die Sachbücher behandeln alltägliche Themen, gesellschaftliche wie auch politische Anliegen. Salis publiziert rund acht neue Titel pro Jahr und konzentriert sich auf inhaltlich wie formal hochwertige Bücher.
 
Der Salis Verlag wurde als Idee im September 2006 geboren, das erste Programm erschien im Frühjahr 2007. André Gstettenhofer, der langjährige Kommunikations- und Vertriebsverantwortliche von Scalo, ist Gründer und fungiert als Verleger. Patrick Schär ist als Lektor mit an Bord, Roger Ingold kümmert sich um die Finanzen. Salis wird unterstützt von einem großen Netzwerk aus Freelancern und Supportern. Salis repräsentiert eine neue, junge Generation im schweizerischen Verlagswesen, ist Mitglied von SWIPS (Swiss Independent Publishers) und des Netzwerks der Independent-Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 
 
Hauptsitz Zürich
Salis Verlag AG, Motorenstrasse 14, CH-8005 Zürich. 
T +41 (0)44 381 51 01 / F +41 (0)44 381 51 05
 
Büro Berlin
Salis Verlag AG, Büro Berlin, Görlitzer Straße 46, DE-10997 Berlin
T +49 (0)172 460 84 90
 
 
 
Mission Statement
Wir glauben einerseits zu wissen, wie die Welt aussieht. Wir finden auf allen Flughäfen neben etwas Lokalkolorit die stets gleichen Shops, Marken und Ketten. Die gleichen Magazine, gleich gekleidete Menschen. Wir stehen andererseits mitten in einer globalisierten Welt mit ihrer unüberschaubaren Vielfalt und stellen fest, dass uns fremde Gepflogenheiten etwas angehen.
Wir sprechen pauschal von Kulturen und Gesellschaftsschichten und realisieren, dass sich die einzelnen Individuen kaum je in eine der definierten Kategorien einordnen lassen. Die früheren politischen Utopien aller Seiten sind heute nur noch Makulatur, aber neue, realistische Ansätze sind keine in Sicht.
Die Unmöglichkeit, in heutiger Zeit ein umfassend informierter Mensch zu sein, verbindet sich mit der Dringlichkeit, genau ein solcher zu werden, zu einem unlösbaren Dilemma. Um diesem nicht ohnmächtig gegenüberzustehen, brauchen wir Geschichten, die uns spezifische Aspekte verständlich machen, erzählt in einer Sprache, die sich uns auf Anhieb erschließt.
Wir wollen eine engagierte Literatur, die sich mit Lust, Schärfe und Präzision mit unserem Leben auseinandersetzt. Wir wollen Sachbücher, die mit Schweiß recherchiert und mit Herzblut geschrieben werden. Wir wollen intellektuell gekitzelt und emotional massiert werden. Wir wollen Relevantes über die Welt und über uns erfahren.