Mario Gmür Buchstäblich versaut

- Philosophisch-vergammelte Schüttelreime


Versaute, böse, philosophische und vergammelte Schüttelreime in Hülle und Fülle ... Sex, Literatur, Alltag, Kirche, Franzosen – nichts, was Mario Gmür heilig ist,

nichts, was nicht in einem spitzen Zweizeiler verhandelt werden könnte.


Wie man mit versauten - beziehungsweise vertauschten - Buchstaben, auf zwei Zeilen geistreich die verschiedenen menschlichen Triebe, Literatur, Zeitgeschehen und Alltägliches kommentiert, dies zeigt Mario Gmür in seinem kleinen, politisch unkorrekten und elegant-derben Buch. «Buchstäblich versaut» ist ein Leckerbissen für den humorvollen, aufgeschlossenen  Zeitgenossen.



Mario Gmür studierte in Genf und Zürich Medizin; danach Ausbildung zum Psychiater, Psychotherapeuten und Psychoanalytiker. Bekannt geworden ist er durch seine Bücher «Der öffentliche Mensch» (dtv, 2002) über das Medienopfersyndrom und «Die Unfähigkeit zu zweifeln» (Klett-Cotta, 2006). Lebt und arbeitet in der Schweiz.


Mario Gmür Buchstäblich versaut – Philosophisch-vergammelte Schüttelreime
Jetzt im Handel
Klappenbroschur, 128 Seiten, 14 x 18 cm, CHF 19.90 / € 12.90
ISBN 978-3-905801-13-2
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Autoren ihre Verleger rügen

weil diese immer reger lügen



Meistens ist die heile Welt

ein Ding, das nur’ne Weile hält



Es ist, was sich auf Marx beruft, schief

ein kapitalistischer Schuft rief

Wo immer sich die Fährte windet

man keine ewigen Werte findet



Wer ohne Hass für die Sache ringt

nie das Lied der Rache singt



Die Mauer war als Sterbewand

für die DDR kein Werbestand

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