Beat Gloor uns ich er
Beat Gloor uns ich er
Neue Website: www.uns-ich-er.ch
Trennungen tun weh. Trennungen befreien. Oft fehlt uns nachher etwas, dessen wir uns sicher glaubten. Das macht unsicher. «uns ich er» nimmt die Wort-Trennungen auf, von denen der Sprachforscher Beat Gloor bereits in seinem erfolgreichen Buch «staat sex amen» (1999, 4 Auflagen) einige Beispiele präsentiert hat. Gloor trennt in seinem neuen Buch nur Wörter, nichts weiter. Manchmal nach Duden, manchmal nicht. Als Spracharbeiter im Textbausteinbruch ist er jeden Tag mit der Verwendung von Sprache beschäftigt.
Die in fünfzehn Jahren entstandene Sammlung «uns ich er» lässt uns schmunzeln, zögern, raten – und immer wieder staunen. Denn wenn eine Trennung hintergründig, bösartig oder witzig daherkommt, liegt das an der Sprache selbst. Der sorgfältige Satz von Tania Prill und Alberto Vieceli (Prill/Vieceli, Zürich) sorgt für eine akkurate Umsetzung und eine kraftvolle Inszenierung.
Mehr von Beat Gloor: «staat sex amen» «die tage gehen vorüber»
Beat Gloor (*1959) hat Erfahrungen als Programmierer, Pianist und Papperlapappi gesammelt. Seit 1989 führt er das verlagsunabhängige Unternehmen text control, das sich mit Lektorat, Stil, Schreiben und Namensfindung beschäftigt. Beat Gloor interessiert sich für alle Formen des Schreibens, des Sprechens und des Denkens. Er lebt in Klingnau.
Beat Gloor uns ich er
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Gebunden, 136 Seiten, 20 x 29.7 cm, CHF 39.80 / € 24.90
ISBN 978-3-905801-25-5
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«Ich möchte Ihnen dieses Buch, das übrigens typografisch ausgesprochen schön gestaltet ist, aufs Herzlichste empfehlen. Es ist eine so amüsante wie tiefsinnige Denkschule.»
NZZ AM SONNTAG, 24.5.2009
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